Energetische Informationen in Nahrungsmitteln
Die Speisen und Getränke, die du täglich zu dir nimmst, enthalten neben den bekannten Inhaltsstoffen weitere, nicht deklarierte Informationen. Dabei handelt es sich um energetische Informationen, die mitbestimmen, ob ein Nahrungsmittel für dich verträglich ist und dich stärkt oder ob es dich schwächt oder sogar dir schadet.
Zu diesen Informationen zählen unter anderem der Lebensort von Pflanzen und Tieren, die dort vorherrschenden Bedingungen sowie deren Wachstums- und Nahrungsgrundlage. Beim Verzehr gehen alle diese Informationen in dein System über, bleiben dort zunächst gespeichert und wirken.
So kann es geschehen, dass du nach dem Verzehr von Fleisch plötzlich Stress und Unruhe verspürst, hervorgerufen durch die Informationen aus den Erfahrungen des Tieres. Ebenso kann es vorkommen, dass du nach dem Konsum von Obst und Gemüse, die mit lebensfeindlichen Stoffen in Kontakt gekommen sind, das Gefühl hast, dass deine Verdauung stockt und du dich müde und kraftlos fühlst.
Ob ein Lebensmittel für dich verträglich ist oder nicht, kannst letztlich nur du selbst entscheiden. Eine Möglichkeit, dies herauszufinden, besteht darin, das Lebensmittel an dein Herz zu halten. Zieht sich dein Herz zusammen oder wird es schwer, wirkt die Nahrung wahrscheinlich schwächend auf dich. Öffnet sich dein Herz hingegen, wird es weit oder leicht, ist dies ein Zeichen dafür, dass das Lebensmittel stärkend wirkt.
Da diese Methode nicht immer möglich ist, kannst du dies auch mental tun. Stelle dir dabei einfach vor, dass du das jeweilige Getränk oder die Speise an dein Herz hältst, und nimm seine Reaktion wahr.